Archiv für September 2011

Fehlfarben

Black & Yellow, Weiß & Lila , Rot & Weiß, Blau & Weiß…
Dynamo, Osnabrück, Köln, Schalke

Original: Wiz Khalifa – Black And Yellow

SGE – FCH

Notizen:
- Knapp 100 Rostocker mit WET unterwegs. Morgens gegen 4h gestartet, via Hamburg, Kassel etc., ohne Begleitung einer BFE. Der Großteil der Jungs von der Ostsee aber auf der Autobahn unterwegs.
- Auf dem Weg vom Sportfeld zum Stadion ein bisschen Geplänkel, dadurch alle viel zu spät im Block. HRO erst nach 10-15 Min. komplett anwesend und mit Beflaggung begonnen.
- Nordwestkurve spulte ihr typisches Heimspielprogramm ab; nette Provokationen und eine „eigene Interpretation“ des bekannten Rostocker „Ah uh“-Schlachtrufs. Ich denke, es dürfte schon schlechtere Auftritte der NWK gegeben haben.
- Rostock mit eindrucksvollem Intro zur 2. Halbzeit. Bunter Rauch, Bengalos, Blinker. Über die Leuchtspuren auf das Publikum der Gegengerade und dem Entsorgen auf dem Platz kann man natürlich geteilter Meinung sein.
- Ab der 80. Min. wurde der Gästeblock nahezu komplett abgeflaggt.
- Nach Spielende investierte ich meine Zeit in eine Feuerwurst, Bierchen und Co.
- Kleinerer Rostock-Mob per WET auf Rückfahrt und längerem Zwischenstopp. Die 6 Stunden dürften recht kurzweilig werden, aufgrund der gerade stattfindenen bundesweiten Manga- und Anime-Convention „Connichi 2011″. Ein bunter Mix aus Prinzessinnen, Schwertkämpfern und sontigen Gedöns zusammen mit den Rostockern ;-)

Fakten:
16.09.2011 18.00h SG Eintracht Frankfurt – FC Hansa Rostock 4-1
Stadion: Waldstadion, Frankfurt
Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2011/12 (8. Spieltag)
Zuschauer: 38.500 / ca. 2.500 Gäste
Eintrittskarte: 16,00 €, Sitzplatz Oberrang
Gäste-Zaunfahnen: 21
Culinaria: Feuerwurst am Bahnhof Sportfeld für 2,50€ etwas verkohlt, aber schmackhaft

Fundstück II

Profi für 28 Minuten – الساعدي معمر القذافي

Aus gegebenem Anlass nochmal eine Reaktivierung des Blog-Eintrags aus 02/11.

Al-Saadi Gaddafi ist vernarrt in den italienischen Fussball – und in die Idee, unbedingt Profi sein zu wollen. Der Sohn des libyschen Revolutionsführers Muamar al-Gaddafi hat wenig Talent, aber viel Geld – Geld, das den Klubs in Italien fehlt. Nun spielt er in Genua.

Ein Artikel aus 2007 über den Sohn des gescheiterten libyschen Staatschef Muamar al-Gaddafi in „Die Zeit“ bzw. „RUND“

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