Archiv der Kategorie '2. Quartal 2012'

Ausgabe 25

Coming soon.
Lesestoff für die Sommerpause.
Stay tuned.

Salsiccia empfiehlt…

…den folgenden Artikel.
Ein lesenswerter Beitrag auf einem mir bis dato unbekannten Blog/Website. Passend zum gestrigen Abend, als die 4-wöchige Dauerparty auf den Fanmeilen und Fanfesten dieser Nation mit dem Spiel zwischen einer Vielzahl an Kickern des FC Bayern (7?) und ebenso vielen Spielern der gobbi di merda von juventus, ein jähes Ende gefunden hat.

Warum Fußballfans und EM-Jubelperser aneinander vorbeischauen

„…
Fußball ist ein großartiger Sport – das ist Basiswissen. Am schönsten ist er, wenn man Fan einer Mannschaft ist, die man das gesamte Jahr über begleitet – mit der man Höhen und Tiefen erlebt – überragende Siege und niederschmetternde Niederlagen. Das ist etwas sehr persönliches. Als Fan kann man daraus soviel lernen – Demut, Respekt, Gemeinschaft, Glück, Ekstase. Der Fußball bringt einen für ein paar Momente weg vom Alltag, hinein in eine transzendentale Anspannung, in der die Ungewissheit über den Ausgang den kompletten Hormonhaushalt regelt. Es gibt Gefühle, die spürt ein Mensch erst, wenn er Fußball schaut.
…“

kompletter Artikel ->> *klick*

preisgekrönt: Sogenannte Reisebegleiter

11mm Internationales Fußballfilmfestival 2012:
3. Platz in der Kategorie „Shortkicks“

Sogenannte Reisebegleiter from 3pass on Vimeo.

Leutzscher Derby – Bewegte Bilder

Diablos Leutzsch:

Kaufempfehlung: Carpe Noctem Magazin. Out now [2012-06-15] für 5€

TATTOOMENTA KASSEL – Jailhouse Ink.

Als Location der 5. Kasseler Tatoo Show diente in diesem Jahr erneut das Gefängnis „JVA ELWE` (hessische „Mundart“ in Anlehnung an die Hausnummer „11″), welches erst seit 1,5 Jahren geschlossen ist.
Die Gefängnisatmosphäre ist überall noch allgegenwärtig.

Es stand jedem Tätowierer eine Zelle als Arbeitsplatz zur Verfügung. An den Zellwänden können sich die Tätowierer verewigen, wie es die ehemaligen Inhaftierten es auch schon gemacht haben.

Im Außenbereich gaben einige Graffiti Künstler Ihre Kunst zum Besten.

Geiselnahme sorgte 1994 für Schlagzeilen
Der rote Klinkerbau mit seinen 72 Zellen hat eine bewegte Geschichte. Errichtet wurde er 1876 als Landgerichtsgefängnis. Im Nationalsozialismus, als die Gestapo in der „Elwe“ residierte, wurden hier Regimegegner misshandelt. 1994 sorgte das Gefängnis europaweit für Schlagzeilen, als Flüchtlinge aus Nordafrika gegen ihre monatelange Abschiebehaft revoltierten und einen Justizbeamten als Geisel nahmen. Erst nach 22 Stunden wurde der Aufstand von der Grenzschutztruppe GSG 9 beendet. Vor gut anderthalb Jahren wurde die Haftanstalt stillgelegt, weil die überfällige Sanierung des maroden Gebäudes zu teuer gewesen wäre. Am 18. Dezember 2009 verließen die letzten Häftlinge die „Elwe“. [aus: Focus online]

Zur Documenta 13 in diesem Jahr wird das Gefängnis als Hotel auf Zeit umfunktioniert werden.


Zürich


Bildauswahl 2010 & 2011

…ich wusste gar nicht, dass es die auch in weiß gibt…


AStA Sommerfestival Paderborn 2012

Running List:
22:00 Beginner
20:15 Turbostaat
18:45 Max Prosa
17:30 Cro
16:15 Love A
15:30 Doors

Un‘altra vita è possibile

„Man muss Ultràs und Kurvengänger nicht mögen. Man kann sie kindisch finden, man kann ihren Männlichkeitskult, ihre Fahnenklauspielchen lächerlich finden. Man darf daran zweifeln, ob es sinnvoll ist, sein ganzes Leben etwas so schnödem wie einem Fußballverein zu widmen. Man kann ihre Dauergesänge als störend empfinden, man mag etwas dagegen haben, dass Fahnen und Rauch die Sicht auf das Spielfeld stören. Man kann sie aus den Stadien wegwünschen. Man muss Steinwürfe und Werfen von Bengalos verurteilen und verhindern. Man kann sie aber nicht ohne Anhörung allesamt zu „Chaoten“ und „kriminellen Gewalttätern“ zurechtschreiben. Kein Erfahrungswert und keine Statistik geben das her. Sie sind eine Realität in deutschen Stadien, die nicht dadurch abgeschafft wird, dass man sie kriminalisiert und – dadurch – radikalisiert.“


Hier geht es zum kompletten Beitrag und dem lesenswerten Altravita-Blog

Bookmarken ausdrücklich empfohlen!

Von „faschistoiden Versammlungsritualen“, Fahnen und diesen ganzen Käse“

Wenn selbst die MoPo schon von Trash-Talk schreibt….

…doch was Gastgeberin Maischberger und Werner Schneyder anschließend daraus machten, dürfte mit Wohlwollen maximal als gefährliches Halbwissen bezeichnet werden.
Maischberger bezeichnete die Ultras indirekt als die „Taliban der Fans“, zudem erklärte sie, Bengalfeuer in den deutschen Stadien seien ein neues Phänomen. Doch erst Werner Schneyder (75) setzte dem Trash-Gespräch schließlich die Krone auf…


Maischberger bezeichnet Ultras als „Taliban der Fans“

Blue is the colour…

douășcinci – huszonöt – tjugofem

…coming soon!