Archiv der Kategorie '2. Quartal 2014'

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World Cup Mystery: Why is China so horrible at soccer?

The Middle Kingdom cannot seem to transfer „small balls“ dominance to „big balls“

„China may be the world’s most populous nation but a men’s soccer giant it is not. Indeed, the nation, ranked 103 in FIFA’s rankings — that’s one below Equatorial Guinea — didn’t even make this year’s World Cup finals. Or the last one. Or the one before that. So how do China’s beleaguered football fans feel? Resigned, mostly. “If China were in the World Cup,” says Chen Xiao, a football journalist from Shijiazhuang, in northeastern China, “it would contradict the laws of football. …”

read the full article @ time.com

P.S. What about India?

Paint the town blue?

Live-Auftritte von M & N sieht zwar weiterhin rar gesäht, aber immerhin wurde um die Wartezeit zu verkürzen, die offzielle Doku über Mono & Nikitaman veröffentlicht.

Von der Webseite:

Hier gibt es einen schönen Hip Hop Dokumentarfilm den ich während des Studiums in den USA und Europa gedreht habe. Alle Leute die an Turntablism interessiert sind sollten mal reinschauen. Liebe Grüße Mono

Paint The Town Blue? (6 parts)

commercial shipping in the world’s oceans.

This map of shipping routes illustrates the present-day density of commercial shipping in the world’s oceans.
Via Reddit and Wikipedia, data from the National Center for Ecological Analysis and Synthesis

Quelle: World Bank Data Viz

A different point of view

„It looks like the aftermath of a campsite tornado, or perhaps the first stages of a landfill site. But this was the scene the morning after the night before at Reading Festival, shortly after everyone had gone home.
The music stopped… the party finished… and a 90,000-strong exodus from the hugely popular music event began.“

Reading Festival 2013

Hier geht es zu den Bildern in voller Größe:
Link *klick*

Bienvenue en Banlieue Rouge

Die Idee klingt gut – in Anlehnung an den Klassiker von Tim Parks‘ „Eine Saison mit Verona“ lautet der Untertitel „Mein Jahr mit dem Red Star FC“. Das war es dann auch schon (fast) mit den Gemeinsamkeiten.

Das, wie er es selbst nennt „nichtkommerzielle egozentrische Werk“, kann man kostenfrei als .pdf-Datei auf den heimischen Computer downloaden und/oder für schlanke 3 EUR in der Printversion beziehen.
Gespannt habe ich die Papierausgabe „in einem Rutsch“ gelesen. Die 112 Seiten lesen sich flüssig, wenngleich bei mir der „Funken“ beim Lesen nicht so recht überspringen wollte. Ein permanent pöbelnder, wie er sich selber nennt, „kleiner dicklicher Austro-Perser“ verbringt ein Semester auf dem Weg zum Diplom in romanischer Philologie in der französischen Hauptstadt an der renommierten Université Paris III – Sorbonne Nouvelle. Nun gut…

Im Zuge seines ERASMUS-Semesters, dem „lebenslaufverschönernde Austauschprogramm für partywütige Spätpubertierende“, lernt er viele unsympathische Menschen kennen, andere ERASMUS-Studenten, Deutsche, Millionärstöchter, Hipster (wobei er sich selbst als „gern versumpernden Meta-Hipster“ bezeichnet) und lässt, wenn ich so darüber nachdenke an keiner (Rand-)Gruppe ein gutes Haar, ob nun Ultras, Touristen oder den Parisern an sich.

Ein Zufall bei der Wohnungssuche verschafft ihm den ersten Kontakt zum Pariser Kultverein „Red Star FC“ und dessen Heimat dem „Stade Bauer“ im Stadtteil „Saint-Ouen“. Der Verein hinterlässt wirklich einen sympathischen und angenehmen Eindruck. Er lernt viele „Originale“ aus der kleinen, überschaubaren Fanszene des Vereins kennen – in meinen Augen die besten Parts im Buch („Auswärtsfahrten im Kleinwagen durch die Niederungen der französischen dritten Liga“).

Alles in allem für meinen Geschmack zu wenig Fußballbezug, zu viel „drumherum“ und die permanent pöbelnde Grundhaltung gegen die gesamte Welt nervte mich gegen Ende des Buches einfach an. Das Vorwort von Joachim Henn empfinde ich zudem als zu langatmig.

*DOWNLOAD klick*

Powernapping: mit google naps zu jeder Zeit an jedem Ort

Unter Powernapping versteht man ein entspanntes Schläfchen am Tag. Die Kunst hierbei ist nicht nur den richtigen Zeitpunkt zu erwischen sondern auch das richtige Plätzchen. Ist man auf Reisen und die Müdigkeit überkommt einen, ist es schwierig, spontan eine Gelegenheit zum Powernapping auszumachen.

Diese Marktlücke haben drei lustige Herren aus den Niederlanden entdeckt und sich der Problematik angenommen. Dabei entstanden ist die Weltkarte „google naps“ – die Landkarte für Schläfrige. In Anlehnung an „google maps“ wurde hier eine Karte kreiert, die es ermöglicht, Reisenden und Passanten das perfekte Plätzchen für einen kurzen entspannten Schlaf zu finden- die Auswahl reicht von angelegten Parkanlagen über Brücken bis hin zu Bänken unter schattenspendenden Bäumen. Wer will, kann sein „Lieblings-Powernapping-Plätzchen“ teilen und auf der Karte markieren.

Einen witzigen Hinweis an die google maps Entwickler haben die kreativen Köpfe auf ihrer Website angebracht:

K.

P.S.: Wer nach dem Nickerchen noch nicht genug von „stillen Örtchen“ hat, dem sei AirPnP zu empfehlen.